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Wir Andersdenker sind doch nicht ganz klar im Kopf, oder doch?

Burnout, Stress, Überangebot, Überforderung, Schadstoffe, Chemie - NEIN Danke! Lieber bin ich Sonderling und arbeite mit natürlichen Materialien, lebe minimalistisch und gehe gemeinsam mit anderen unseren freien Weg. 

Seit ich mich erinnern kann, habe ich die Welt nicht so akzeptiert, wie Erwachsene mir weismachen wollten. Dass es Millionen von Regeln bedarf, damit Menschen miteinander friedlich leben können, dass wir Länder ausbeuten und diverse Kriege führen (mittlerweile die meisten ohne Waffen), dass die Wirtschaftsleistung ständig wachsen muss, damit es uns gut gehen kann, dass wir ständig irgendein Klumpert kaufen sollen, dass die Wohnräume weiß gemalt und gerade Kanten und Wände haben, dass einem Schwein in Massentierhaltung lebenslang gerade mal ein halber Quadratmeter zugestanden wird, dass Alkohol normal sei, dass wir ohne Chemie nicht sauber werden, dass jeder wie hypnotisiert in die Zeitverbrennungsmaschine glotzt und familiäre Gewalt etwas ist, über das man nicht spricht. In unserer hochgradig manipulierten Welt soll der Mensch im Glauben bleiben, dass der Status Quo nicht zu verändern ist, dass also das vermeintlich Normale gut und redlich sei. Bis zum heutigen Tag widerstreben mir solche Darstellungen und Gedanken.

Ich bewundere Anders- und Vordenker in all möglichen Lebensbereichen. Das Normale (aber was ist das schon genau?) ist für uns keine oder kaum eine Option. Unsere Geschichte wurde immer wieder von Personen entscheidend verändert, die den beschriebenen Status Quo nicht akzeptierten. Die versuchten, über das Normale hinaus zu denken. Sonst wäre es zu keiner einzigen Erfindung oder Revolution gekommen. Wir erwirken mit unserer anderen Lebensweise einen merkbaren Unterschied - seien wir uns dieser Auswirkungen bewusst. Es ist nicht egal, wie, wo und mit wem wir leben. Apple meinte seinerzeit: Think different - ich sage "Act different"

Ich wünsche jedem Menschen von Herzen das allerbeste und freie Entscheidungen: wie und wo lebe ich? was esse ich? was erschaffe ich, was arbeite ich und welche Menschen umgeben mich?

Es gutes, lebenswertes Leben würde ich so beschreiben: Die Freiheit so zu leben, wie ich es mir vorstelle und sich nicht von der allgemein akzeptierten Normalität unterjochen zu lassen. Meiner Ansicht nach gehört dazu mehr als ein ökologischer Wohnraum: Herzens-Menschen, finanzielle Unabhängigkeit, freie Zeiteinteilung, ein gesunder Körper und Geist, die passende Ernährung, die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und Kreativität.

Ich glaube an die gleichen Rechte jedes Einzelnen und ich hoffe auf den Mut, der nötig ist, sein Leben in Eigenregie zu gestalten. Egal ob arm oder reich, wir sind wunderbare Wesen - mit unterschiedlichen Geschichten, Träumen und Lebenszielen. Das wichtige aber: Glauben wir selbst, dass wir uns entscheidend verändern können? Glauben wir an unseren Traum, in Zukunft freier und selbstbestimmter leben zu können? Ich bin das beste Beispiel dafür und nicht deswegen, weil ich irgendetwas besonders gut kann - sondern weil ich immer wusste, dass es möglich sei.

Ich habe meinen Traum vom freien Leben niemals aufgegeben - obwohl ich ihn zwischenzeitlich unter Erfolgsdruck und Bürokram vergessen habe. In Wien hatte ich einen gut bezahlten Job und ein schönes Leben. Und dennoch lief ich aufgrund der hohen Fixkosten im sogenannten Hamsterrad. Mein Lebensstil war abhängig von vielen Menschen. Wenngleich erfolgreich, ich wäre ganz sicher unter die Räder gekommen. Daher war der Drang unendlich groß, in die Selbstbestimmung zu gehen.

Was unsere Freiheit einschränkt sind diverse Verbindlichkeiten: Der Kredit auf´s Haus, Auto und Konsum, starres Arbeitsverhältnis, Versicherungen, hohe Fixkosten, Routinen und vieles mehr. Aber auch unser Umfeld hat großen Einfluss. Mit welchen Menschen umgeben wir uns, worin leben wir, wie gestalten wir unsere Freizeit?

Jeder Mensch hat für sich recht. Deswegen spare ich mit Tipps und Weisheiten und erzähle lieber, wie ich zu meinem Wissen gekommen bin. Ich habe immer wieder hinterfragt: Wie kommt es, dass ich auch im Hamsterrad laufe? Warum mache ich das und warum sehe ich keine Alternativen? Welche Auswirkungen haben Süchte, Routinen, Stress und Ernährung auf mein Leben, wie will ich überhaupt leben und welche Entscheidungen bereue ich möglicherweise am Ende meines Lebens. Auch meine persönliche und spirituelle Entwicklung betrachte ich immer wieder kritisch und sehe mich im lebenslangen Prozess. Meine Motivation? Ein freies, gesundes und selbstbestimmtes Leben!

Meiner Ansicht nach leben wir Menschen tendenziell weniger in unserer, sondern mehr in einer von anderen erdachten Infrastruktur. Dies schafft Abhängigkeiten und unfreie Entscheidungen. In meiner Welt ist es relevant, dass ich sauberes Wasser trinke und gesunde Lebensmittel esse. Dass ich mich mit ökologischen Baumaterialien umgebe und dass ich Elektrosmog möglichst vermeide. Dass ich mir meine Zeit möglichst frei gestalten kann. Dass ich keine Betäubungsmittel brauche. Besonders wichtig sind mir meine Eigenverantwortung und dass ich zu meinen Entscheidungen stehen kann. Ich möchte beispielsweise auch nicht von Umweltpolitik abhängig sein, sondern sie selbst in meinem mir möglichen Rahmen nachhaltig mitgestalten. Ich warte also nicht, bis ein System soweit ist, dass ich mich darin wiederfinde - sondern verändere aktiv meine Lebensgewohnheiten.

Ich begleite Menschen auf dem Weg in ihre Freiheit, in ihre Selbstbestimmung und bei der Planung und Umsetzung ihrer Träume - daraus schöpfe ich unendlich Motivation, Begeisterung und Freude.

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